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Team corratec glänzt beim Radmarathon in Imst

Am letzten Pfingstwochenende startete für das Team corratec mit dem Radmarathon in Imst ein strammer 6-Wochen Rennblock. Nach dem mehr als zufriedenen Saisonauftakt beim Granfondo Riccione und der Sardinienrundfahrt, geht das Team top motiviert und bestens vorbereitet in die erste heiße Phase der Saison 2018. Das man gleich beim Auftakt in Imst alle Erwartungen übertrifft, hätte man sich nicht träumen lassen. Einen Tag vor dem Radamarathon stand am Samstag noch ein 1,6 Km langer Bergsprint mit 158 Hm. Hier holte sich Michael Spögler den Sieg. Am Tag darauf startete dann das Team mit insgesamt 6 Fahrern bei den beiden Marathon Strecken. Die beiden Team Kapitäne Michael Spögler und Michael Markolf nahmen mit Martin Reisner und Roland Döring die lange Strecke in Angriff. Diese führte über 110 Km und etwa 2300 Hm unter anderem über den extrem schwierigen Anstieg von Ochsengarten hinauf aufs Kühtai. Hier ging Michael Spögler extrem viel Risiko, denn am ersten längeren Anstieg von Haiming aufs Kühtai und setzte er zur Soloflucht an. Oben am Kühtai angekommen, hatte der junge Südtiroler gut 2 Minuten Vorsprung auf die nächsten Verfolger. Vor dem finalen Anstieg konnten zwei Verfolger zu Spögler aufschließen. Am letzten Anstieg und der folgenden Abfahrt schüttelte er seine Begleiter souverän ab und sicherte in beeindruckender Manier den Gesamtsieg auf der langen Strecke. Michael Markolf kam mit der ersten Verfolgergruppe ins Ziel, Gesamtplatz 5 und Platz 2 in der Kategorie. Auf der kurzen Strecke zeigten Johannes Berndl und Tomas Mojares ein beherztes Rennen. Vor allem Berndl prägte das Renngeschehen. Der Lohn Platz 4 overall und der Klassensieg für Johannes Berndl. Sein Begleiter Tomas Mojares zeigte ebenfalls eine bärenstarke Leistung und kam auf Platz 5 ins Ziel und sicherte sich ebenfalls den Sieg in seiner Altersklasse. Alles in allem konnte das Team auf ganzer Linie überzeugen und zeigte, dass Sie Teamtaktisch und Renntaktisch sich enorm weiterentwickelt haben, sehr gut zusammen harmonieren und die nötige Rennhärte für lange und anspruchsvolle Radmarathons aneignen konnten. Eine weitere erfreuliche Nachricht, Johannes Berndl feierte sein Comeback im Trikot des Team corratec. Der Bayer konnte in diesem Frühjahr sein Master Studium erfolgreich abschließen und startete voll ins Berufsleben ein. Mit weniger aber sichere effektivem Training zeigte Johannes nicht nur beim Bergsprint sondern auch beim Radmarathon mit Rang 4 overall und dem Klassen Sieg, dass in den nächsten Rennen mit Ihm zu rechnen ist. Überschattet wurde der Erfolg am Wochenende von dem schweren Trainingssturz von Stefan Oettl bei dem er sich den Oberschenkel gebrochen hat und bereits operiert worden ist.

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Rückblick: Team corratec überzeugt bei der internationalen Sardinienrundfahrt

Nach Team-Bulidings- und Team-Trainingscamps und ersten Aufbaurennen stellte sich das Team corratec mit 7 Fahrern der speziellen Herausforderung einer großen internationalen Rundfahrt, dem Giro Sardegna. Fahrer aus über 20 Nationen mit ihren top Teams lieferten sich traditionell vom ersten Kilometer an einen harten, sportlichen, spannenden, aber immer fairen Schlagabtausch. 6 anspruchsvolle Etappen galt es vom 21. bis zum 27.04.2018 dabei zu meistern. 4 Straßenrennen – eines mit einer Bergankunft, 1 Einzelzeitfahren und 1 spektakuläres Teamzeitfahren galt es zu „stemmen“. Die Etappen hatten alle ihre speziellen Charakter. Das Terrain der Rundfahrt war nur entlang der Küste flach, im einsamen Hinterland an der Ostküste Sardiniens folgte eine Steigung der anderen, teils bis zu 20 km Länge, wie bei der Königsetappe am Mittwoch mit 2500 Höhenmetern. Die beiden Zeitfahrstrecken waren eher flach, es gab aber viele technisch schwierige Passagen. Das Team corratec war natürlich motiviert angetreten und es gab 2 klare Ziele: einerseits wollte man die 6 Etappen als perfektes Renn- und Teamtraining für die Höhepunkte der Saison 2018 nutzen, anderseits war klar, dass man als Team und jeder für sich top Platzierungen anstreben sollte. Und beides gelang perfekt. Im Rückblick übertraf es alle Erwartungen im Team corratec. Das Team corratec war von der erste Etappe an das Team, das der Rundfahrt seinem „Stempel“ aufdrücken wollte undf konnte. Das Team corratec gewann die Teamwertungen an 5 der 6 Etappen und hatte sich den viel beachteten Teamsieg der Rundfahrt hart erkämpft und verdient. 6 Teamfahrer starteten bei Grand Giro, der jüngste im Team corratec – der philippinische corratec Freund 18 jährige Tomas Mojares „musste“ / durfte wegen seiner Jugend beim Medio Giro starten: in der Klasse 18 – 29 Jahre! Alle anderen starten geschlossen beim Grand Giro. Ein Highlight dieser Rundfahrt war mit Sicherheit der Sieg im Mannschaftszeitfahren. Alles in allem zeigte das gesamte Team einen mehr als formidablen Saisonauftakt. Nun blicken alle mit Spannung auf die kommenden Aufgaben. Am Pfingstwochenende wartet der Radmarathon im österreichischen Imst bevor die Alpencup-Serie mit dem Amade Radmarathon startet.

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Granfondo Riccione eine einzigartige Erfolgsgeschichte!

Vom 13. bis zum 15. April fand die 20. Ausgabe des Granfondo Riccione statt bei der wir zum ersten Mal als Hauptsponsor mit von der Partie waren. Der Granfondo, im Herzen des italienischen Rennradsports Riccione, ist ein bekanntes und prestigeträchtiges Jedermannrennen in der starken italienischen Granfondo Szene. Auf der früheren Trainingsstrecke von Rennradikonen wie Marco Pantani und Fausto Coppi, nahmen am vergangenen Sonntag 3.000 Rennradfahrer die beiden Strecken in Angriff. Unter dem Starterfeld war auch unser Team corratec mit 6 Fahrern an vertreten. Für das Team war der Granfondo die erste Standortbestimmung. Hier zeigte sich wie gut im Vorfeld gearbeitet wurde. Denn die neuen Teammitglieder, die Renntaktiken und das neue Material müssen zu einer Einheit verschmelzen um über die Saison hinweg starke Leistungen und Ergebnisse zu liefern. Dabei sollte sich der Granfondo Riccione als erste Feuertaufe erweisen. Denn in einem extrem starken Favoritenfeld mit ausschließlich italienischen Rennfahrern, die zu diesem Zeitpunkt bereits mehr Kilometer aufgrund des milden Klimas sammeln konnten, wartete auf das Team bereits im ersten Rennen der Saison mit neuer Ausrichtung, eine kleine Herkules Aufgabe. So wurde schon ab dem ersten Kilometer ein enorm hohes Tempo an den Tag gelegt. An einem der vielen Anstiege konnte sich im Anschluss eine kleine Gruppe lösen, die bis zur Ziellinie nicht mehr gestellt werden sollte. Zwar schaffte keiner der Teamfahrer den Sprung in diese Gruppe, jedoch behauptete sich Michael Markolf und Roman Mira de Orduna Heidinger in der nächsten Verfolgergruppe. So sicherte Michael als bester Team Fahrer ein Spitzenresultat und fuhr mit dem neunten Platz unter die Top Ten. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung alle Fahrer unter den ersten 40 overall, sicherte sich das Team den starken 9. Rang in der Teamwertung. Teammanager Kuno Messmann war mit dem Saisonauftakt mehr als zufrieden und blickt bereits mit voller Optimismus und Elan auf die am Sonntag, 22. April, startende Sardinien Rundfahrt. „Alles was man sich vorgenommen hatte, konnte gut realisiert werden. Die neuen corratec Teamrenner haben beeindruckend überzeugen können und besten funktioniert. Das Teamwork war kompakt effektiv und das Aufbaurennen“ für die Rennhöhepunkte der Saison 2018 hat allen Zuversicht gegeben.“ So das Statement zum Rennen von Kuno Messmann, der sich mit dem Saisonauftakt mehr als zufrieden zeigte. Jetzt blickt man im Team bereits mit voller Optimismus und Elan auf die am Sonntag, 22. April, startende Sardinien Rundfahrt. Neben dem Team corratec standen auch unsere beiden neuen Teams Fausto Coppi und das Frecce Rosse Team am Start. Bei den Frauen siegte auf der kurzen Strecke GORINI MICHELA vom Team Fausto Coppi auf Ihrem neuen CCT Evo in Ferrari Rot. Bei den Herren erreichte LAZZARI SILVER vom Team Frecce Rosse ebenfalls auf dem roten CCT Evo den zweiten Platz. Alles in allem war der Granfondo Riccione ein Rennradevent der ganz besonderen Sorte und ganz nach dem Leitbild von corratec – Passion of cycling. In Italien wird der Radsport gelebt, dies spürt man zu jeder Zeit. Daher war es uns eine besondere Ehre mit unseren Partner dieses einzigartige Event als Hauptsponsor zu betreuen und freuen uns bereits auf die kommenden Jahre.

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Ciclotel Travel - Radreisen an der Costa Blanca

Costa Blanca, das neue Mallorca für Rennradfahrer? Ciclotel Travel bietet jederlei Möglichkeiten, um das Radfahren zu genießen und seine Leidenschaft freien Lauf zu lassen. Die Costa Blanca auch als „weiße Küste“ bezeichnet, bietet die optimalen Bedingungen für eine Rennrad- oder Mountainbike Tour. Die spanische Costa Blanca lockt früh im Jahr mit vielen Sonnenstunden und mildem Klima. Ideale Bedingungen für die ersten Kilometer der Saison. Aber Vorsicht: Im bergigen Hinterland können die Muskeln schnell so sauer werden wie die Zitronen, die am Wegrand wachsen. Bereits viele World Tour Teams und Profi Triathleten haben die Vorteile der Region erkannt. Zugleich werden auch immer mehr Amateure und Genussfahrer auf die Region um Calpe aufmerksam und die Costa Blanca entwickelt sich somit zu dem neuen Mallorca als Hotspot für Rennradfahrer. Nicht nur wunderschöne Rennradstrecken, sondern auch coole Mountainbike Tracks werden bei Ciclotel angeboten. In und um Calpe gibt es ca. 372 verschieden Radtouren und 43.150 km um sich voll auszupowern oder um sich gemütlich in den Sattel zu schwingen. Nicht nur mit den neuesten Rennrädern sondern auch mit den neusten Mountain und E-Bikes ist Corratec bei Ciclotel Travel vertreten. Auch die Hotels die Ciclotel anbieten, sind wohlwollend ausgesucht. Sie bieten dem Radfahrer nach der langen und kräftezerrenden Tour, eine wohlverdiente Abwechslung, ein sogenanntes rund um sorglos Packet. Um sich auf den nächsten Tag gut vorzubereiten, gibt es in jedem Hotel leckere Büffets und à la carte Gerichte, die sich mit den tollen Bars gut verbinden lassen. "Live like a pro, whatever level you are on with Ciclotel" das Motto der Firma Ciclotel Travel vermittelt, egal wer du bist und auf welchem Level du bist du sollst so Leben als wärst du der Profi auf diesem Level. Jeder ist willkommen von Profi bis zum Genussfahrer, in Costa Blanca ist für jeden etwas dabei.

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Lokales Magazin, OVB, berichtet über corratec und E-Mobilität

Die lokale Rosenheimer Tageszeitung, das Oberbayerische Volksblatt oder kurz OVB, berichtete über unser Unternehmen und den Trend von E-Bikes sowie E-Mobilität. Die Redakteurin des Ressort Wirtschaft, besuchte uns am Montag den 15.01.2018 in unserem Headquarter in Raubling um Konrad Irlbacher zu interviewen. In diesem Interview diskutierten die Beiden die Bedeutung von corratec für den regionalen Arbeitsmarkt und den zukünftigen Trend der Elektromobilität. Corratec ist ein etablierter Fahrradhersteller und zeichnet sich durch einzigartige Technologien und Produkte aus. So entwickelte das bayerische Unternehmen 1997 das erste Rennrad mit Scheibenbremse. Weitere Technologien folgten, wie das Inside Link, der Fusion Tube Edge und schließlich 2018 der integrierte E-Bike Akku mit der Shadow Edge Tube Technologie. Alles unter dem Leitsatz von corratec: Passion of cycling. In den Jahren 2011/2012 gab es eine Veränderung, Pedelecs eroberten die Fahrradindustrie und schufen neue Möglichkeiten für Wachstum in einem mehr und mehr gesättigten Markt. Heute sind es in Deutschland mehr als 680.000 verkaufte E-Bikes. Konrad Irlbacher betonte im weiteren Verlauf des Gesprächs eine weitere Entwicklung: E-Mobilität in urbanen Großräumen. E-Bikes könnten in Städten mit einer großen Bevölkerung wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, München etc. viele Probleme lösen, wie begrenzte Parkplätze und Smog. Diese Theorie von Konrad Irlbacher kann durch eine Umfrage von einem führenden Hersteller von E-Bike-Antrieben, die deutsche Firma Bosch, unterstrichen werden. Laut der Studie wird bereits in zehn Jahren jedes zweite Fahrrad einen Elektromotor haben. Ein weiterer spezieller Punkt von E-Bikes ist, dass die sogenannte "Time-to-Market", eiso die Zeit von der Entwicklung bis zur Markteinführung, relativ kurz ist und deshalb die meisten Mitbewerber fast jedes Jahr neue Produkte entwickeln. Dies führt dazu, dass die Erwartungen der Kunden hinsichtlich neuer Technologien und Produkte enorm sind. Corratec muss sich dieser Herausforderung stellen. Im Jahr 2018 tauchte der Hersteller mit dem E-Bike, LifeS, in eine völlig neue Welt ein. Die spezielle Geometrie des Fahrrades ermöglicht es dem Fahrer, die Füße auf dem Boden zu platzieren, während man im Sattel sitzen bleibt. Das Imagevideo avancierte aufgrund seiner provokativen und frechen Art zu einem der populärsten Werbespots in der Fahrradindustrie. Für die Zukunft gibt es viele neue Möglichkeiten den Elektromotor sinnvoll zu nutzen, zum Beispiel wird sportliches E-MTB Trail fahren immer mehr kommen und auch der Rennrad Bereich ist ein mögliches Feld für E-Bikes. Zusammen mit seiner Frau Cielo Irlbacher arbeitet Konrad immer weiter an Neuheiten und außergewöhnlichen Ideen. Es wird noch viel zu hören sein von dem Hersteller aus einem kleinem oberbayerischen Dorf. (OVB, Elisabeth Sennhenn, Mittwoch, 17. Januar 2018)

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RennRad berichtet über den Weg von Stefan Oettl zum Radsport

In der aktuellen Ausgabe 1/2 2018 berichtet das Magazin „RennRad“ über den Werdegang von einem der erfolgreichsten Team corratec Fahrer, Stefan Oettl und dessen intensive Verbindung zum Rennradsport. Stefan Oettl entdeckte seine Leidenschaft und Talent zum Radsport relativ spät, erst mit Anfang 30. In der Zeit davor hatte Oettl keinen großen Bezug zum Sport. Ganz im Gegenteil, er arbeitete 40 bis 50 Stunden die Woche, rauchte und wog bei einer Körpergröße von 1,74 Metern um die 90 Kilogramm. Sein Lebensstil war stark auf das bayerische Leben und Leben lassen ausgerichtet. Nach einem schweren Motorradunfall 2002 hat sich sein Leben verändert. Anfangs versuchte sich Oettl nach der Reha mit Joggen und einer gesunden Ernährung wieder zu rehabilitieren. Zusätzlich hörte er auch mit dem Rauchen auf. Im Jahre 2006 kauft er sich dann sein erstes Rennrad und eine langjährige und leidenschaftliche Verbindung hat begonnen. Schon 2008 nimmt er an den ersten großen Jedermann Radmarathons teil und kann auch erste erfolge einfahren, so wird er bereits zweiter beim anspruchsvollen Engadiner Radmarathon. Ab der Saison 2014 fährt Stefan für das Team corratec und gewinnt sofort mit seinem Partner Wolfgang Hoffmann die Masters-Kategorie der Tour Transalp. Stefan zeichnet sich vor allem durch seine physische Stärke aus. In Kombination mit seinem unbändingen Willen ist er ein Garant für Erfolg und entwickelt sich trotz seines fortgeschrittenen Alters stetig weiter. Heutzutage ist Stefan eine feste Größe in der Marathonszene. Von seinen fast 90 Kilo ist er inzwischen bei knapp 64 Kilo angekommen. Beim legendären Ötztaler Radmarathon, der als die inoffizielle Weltmeisterschaft für Marathonfahrer gilt, fährt Stefan die 227 Kilometer mit mehr als 5000 Höhenmetern in 7 Stunden und 6 Minuten, was einen sensationellen 6. Platz bedeutetet. Trotz seiner Erfolge spielt sich Stefan nie in den Vordergrund und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft. Wir sind froh solch einen Fahrer in unseren Reihen zu haben. Auch für 2018 hat sich Stefan wieder einiges vorgenommen. Wir werden weiterhin viel Spaß mit Ihm haben und freuen uns auf die anstehenden Rennen.

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Velomotion berichtet über die corratec E-Trekking, City & Urban Neuheiten

Die Velomotion präsentierte am 14. November 2017 die neue Kollektion aus dem Bereich E-Trekking, City & Urban, sowie die brandneu entwickelte Shadow Edge Tube Technologie mit dem integrierten Power Tube von Bosch. Vor allem das corratec LifeS und das corratec Life wurden als zwei besondere Highlights herausgehoben. Lest hier das Fazit von Michael Faiß: „Das neue E-Citybike steht auf kleinen 20″ Laufrädern, die wiederum mit breiten Ballonreifen daherkommen. Die Ausrichtung ist klar: Das Rad soll ein gleichermaßen stilbewusster wie praktischer Begleiter für die Stadt sein. Der One Size Fits All-Rahmen erlaubt es durch seine Geometrie mit flachem Lenkwinkel die Füße beim Anhalten bequem am Boden abzustellen, ohne sich aus dem Sattel bewegen zu müssen. Im Gegensatz zum brandneuen Life S ist das corratec Life schon so etwas wie ein alter Bekannter im Portfolio des Herstellers aus Oberbayern. Mit dem Konzept wendet man sich ganz gezielt an eine Zielgruppe, die aus unterschiedlichsten Gründen den Weg (zurück) in einen aktiven Lebensstil sucht. Sei es auf Grund von Krankheit, Alter oder Übergewicht: Das corratec Life bietet hier sehr gute Voraussetzungen, um hier einen angenehmen und leichten Einstieg zu gewähren und Fahrer oder Fahrerin zur Bewegung zu motivieren. Das Corratec C29 kommt mit breiter 29 Zoll Bereifung für viel Komfort und Traktion auch abseits befestigter Wege – eine sehr gute Wahl für diejenigen, die neben alltäglichen Wegen mit ihrem E-Bike auch längere Wochenendtouren unter die Räder nehmen möchten. Das E-Power 28 kommt mit klassischer 28 Zoll Trekkingbereifung und ist ein guter Allrounder. Etwas exotischer bezüglicher seiner Laufradgröße kommt der E-Power 26 Tiefeinsteiger daher. Dieser ist wie das corratec Life mit dem von vielen bereits „totgesagten“ 26 Zoll Standard ausgestattet ist. Die Wahl macht jedoch für einige Einsatzbereiche durchaus Sinn: Die kleineren Laufräder sind in der Regel steifer und stabiler als ihre großen Pendants und das Rad ist aufgrund des kürzeren Radstands spürbar wendiger mit einem kleineren Wendekreis; gerade in den engen Innenstädten ein äußerst positiver Nebeneffekt. Neu im Modelljahr 2018 ist die Shadow Edge Tube Technologie, die auch bei den E-MTBs zum Einsatz kommt. Damit bezeichnet Corratec sein neu entwickeltes Unterrohr, in dem der integrierbare PowerTube 500 Akku von Bosch Platz findet und dem E-Bike eine unscheinbar schlichte Optik verleiht. Spezielle Verstärkungen sorgen für viel Stabilität trotz des hohlen Innenraums und ein cleverer Mechanismus erleichtert die Entnahme. Insgesamt vier E-Power Modelle kommen 2018 mit in den Rahmen integrierten Akkus.“ (velomotion.de, Michael Faiß, 14. November 2017)

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Velomotion präsentiert E-Bike Innovationen 2018

Die wohl größte Neuerung im E-Bike Bereich im Jahr 2018 ist die großflächige Verbreitung der integrierten Akkus. Corratec setzt im kommenden Jahr nämlich bei allen MTBs mit Motor auf den Energiespeicher im Unterrohr. Bosch liefert also den PowerTube 500 Akku, der sich dank seiner kompakten, länglichen Form sehr gut im Rahmen integrieren lässt. Bei Corratec hört dieses auf den Namen Shadow Edge Tube. Sie lässt den Akku komplett im Rahmen verschwinden und sorgt dadurch für eine formschöne und klare Optik. Trotzdem lässt sich der Akku zum Laden mühelos aus dem Rahmen herausnehmen. Dieser intelligente Deckelmechanismus wurde von corratec entwickelt und ist bereits zum Patent angemeldet. Entlang dieser Seiten verlaufen zudem sämtliche Kabel und Leitungen, die man bei einem Wartungs- oder Reparaturfall so schnell und einfach erreicht. Zum anderen hat man sich auch bezüglich einer eleganten Befestigung des Akkus Gedanken gemacht. Dies ist nämlich durchaus ein Thema, gerade Vielfahrer werden den Akku auch während der Tour sicherlich ab und an entnehmen und kurz ans Netz hängen. Darüber hinaus kommen die neuen E-Fullys ab 2018 mit dem Boost Standard. Dabei wächst die Hinterradnabe in ihrer Baubreite von 142 auf 148 mm. Bei der Vorderradnabe ist eine Steigerung von 100 auf 110mm zu verzeichnen. Daher können bei Rahmen mit dem BOOST-Standard neben den üblichen 29er Laufrädern auch 27,5 Hinterräder mit Plus Bereifung montiert werden. Die Kurbel schiebt sich zudem um 3mm nach außen, was für zusätzliche Stabilität im Bereich des Tretlagers sorgt.

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Team Radroo – überzeugender Saisonabschluss beim Münsterland Giro

Das Team ist zum Ende einer langen Saison im German Cycling Cup, mit insgesamt 12 Fahrern und einer Fahrerin geschlossen auf der Strecke des Cups der Sparkasse Münsterland am 3. Oktober mit insgesamt 66 Kilometern, angetreten. Auch wenn es am Vorabend noch geregnet und zum Start um 8.11 Uhr die Straßen noch nass waren, blieb es das Rennen über trocken. Vor dem Rennen wurde erneut die Strategie im Team abgestimmt und konsequent umgesetzt. Eine Gruppe von sieben radroo TEAM Fahrern u.a. Dirk Müller, Georg Krampe, Dominik Weber, Dominik Hofeditz, Jonas Arlt, Christof Blum und Markus Schultheis arbeiteten in der Führungsgruppe gut zusammen. Jede Tempoverschärfung wurde mitgegangen, jede Attacke neutralisiert. Fünf km vor dem Ziel war es dann endlich soweit. Das Finale der Saison 2017 wurde in Münster eingeleitet. Arlt, Weber, Blum, Schultheis konnten sich im vorderen Drittel der Führungsgruppe behaupten. Müller und Krampe schafften es sich ganz vorne zu platzieren. Ein kurzer Blick von Teamchef Müller nach hinten und es war klar: Das radrooTEAM wird eine führende Rolle im Sprintfinale übernehmen. Das Fahrerfeld wurde zusehends nervöser, die Positionskämpfe körperlicher. Die Spitze verschärfte das Tempo auf den letzten 3km auf über 50 km/h und riss ein Loch in die Führungsgruppe. Krampe machte sich breit und saugte sich im Windschatten am Hinterrad der Führenden fest . Nach einem vergleichsweise wilden und von zahlreichen Attacken geprägten Rennen, schlossen einige Sprintzüge auf und es kam im Finale endlich zum spannenden Massensprint. Der Leadout des Teams funktionierte perfekt: In bester Position zog Georg Krampe 200m vor dem Ziel den Sprint an und sicherte mit Platz 3 in der Gesamtwertung die zweite Podiumsplatzierung des radroo TEAMs in der diesjährigen GCC Saison, Jonas Arlt erneut sehr stark und konstant, fuhr auf Platz 14 ein. Am Ende des Tages gleich drei Podiumsplatzierungen in den Altersklassen und mit einem Sieg in der Teamwertung.

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Erfolgreicher Saisonabschluss der Team corratec Fahrer

Die Saison neigt sich dem Ende zu und unsere Team Fahrer sorgten beim Saisonendspurt noch einmal für Spitzenergebnisse. Wolfgang Hofmann und Stefan Oettl starteten am letzten Septemberwochenende bei der Kolsass Challenge in Tirol. Auf dem schweren Anstieg konnte Wolfgang Hofmann mit einer beeindruckenden Leistung den Gesamtsieg erringen. Vorjahressieger Stefan Oettl erreichte nach großen Kampf den 4. Platz und sicherte sich den Sieg in seiner Altersklasse. Währenddessen nahm Bernd Hornetz an der Generaprobe zur nächstjährig stattfindenden Jedermann WM im italienischen Varese, teil. Wie man es von der UCI Weltmeisterschaft für Profiradsportler kennt besteht auch die Granfondo WM aus einem Zeitfahren und einem Straßenrennen. Beim 22 Km langen Zeitfahren erzielte Bernd einen achtbaren 5. Platz. Am tags darauf stattfindenden Straßenrennen befand er sich lange Zeit in der Spitzengruppe, ehe ein technischer Defekt ihn ausbremste. Nichtsdestotrotz erreichte er nach großen Kampf und einer unglaublichen Energieleistung einen sensationellen 3. Platz. Diese Ergebnisse lassen für die WM im nächsten Jahr hoffen. Ein weiteres Mitglied der Team corratec Familie, Alexander Kunz, feierte nach 5 monatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Bei den internationalen Stadtmeisterschaften auf dem MTB in Kufstein, fuhr der aus Aschau im Chiemgau stammende Jungstar, auf den 5. Platz und holte sich den Sieg in seiner Altersklasse.

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Team corratec – Erfolgreicher Saisonendspurt beim Eddy Merckx Classic

Mit den Eddy Merckx Classic im Salzburger Land wird traditionell die Rennradsaison abgeschlossen. Das Rennen, welches am vergangenen Sonntag stattfand, führte über 169 Km mit 2609 Hm. Leider bei Regen und Kälte, aber diese „belgischen“ Verhältnisse konnten dem Team corratec wenig anhaben. Man wollte das Rennen zum Saisonfinale gleich nach den ersten Anstiegen kompakt mit dem ganzen Team an der Spitze mitgestalten. Die 4 Team corratec Fahrer Hornetz, Markolf, Oettl und Reisner befanden sich nach ihrer sehr aktiven Startphase in einer 12-er Führungsgruppe, die sich in der Folge auch gleich deutlich von den Verfolgern absetzen konnte. Ein technischer Defekt von Bernd Hornetz machte die gute Ausgangsposition jedoch zunichte. Im weiteren Rennverlauf versuchten Martin Reisner und Bernd Hornetz zusammen den Schaden zu limitieren und letztendlich den Sieg in der Teamwertung abzusichern. Darüber hinaus holte sich Stefan Oettl den Sieg in seiner Kategorie. Die Platzierungen der Team corratec Fahrer: Michael Markolf Platz 3 Stefan Oettl Platz 4 Martin Reisner Platz 17 Bernd Hornetz Platz 21 Dieser Erfolg rundet die erfolgreiche Saison 2017 perfekt ab. Die attraktive und engagierte Fahrweise des Teams über die ganze Saison hinweg ist beeindruckend sowie die perfekte Betreuung durch das Teammanagement. Wir von der Firma Corratec sind stolz das Team zu unterstützen und wünschen für die anstehenden Herausforderungen alles Gute.

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Life S Vorstellung Velomotion

Das Rad Magazin hat unsere brandheiße Neuheit das LifeS auf der Eurobike 2018 genauer unter die Lupe genommen. Das LifeS entspricht nicht der Norm und will vor allem AUFFALLEN und PROVOZIEREN! Der Autor Michael Faiß kam zu folgenden Ergebnis: Dabei handelt es sich um einen kompakten, stylischen City-Cruiser mit Bosch Active Line Plus Antrieb – doch das ist nur die halbe Wahrheit. Zunächst fallen vor allem die kleinen 20″ Laufräder auf. Eine unverkennbare Optik, die auch beim Fahrverhalten unbestrittene Vorzüge haben dürfte: Ein wendiges Fahrverhalten für die engen Kurven des urbanen Alltags und viel Komfort dank des großen Reifenvolumens. Das Corratec Life S ist nur in einer einzigen Rahmengröße erhältlich, die jedoch von (fast) allen Fahrerinnen und Fahrern unterschiedlichster Körpergrößen gefahren werden kann. Auf technischer Seite gibt es neben dem erwähnten Bosch Active Line Plus Antrieb in allen Ausstattungsvarianten Scheibenbremsen und eine Nabenschaltung. Die beiden günstigen Varianten LifeS Active 400 und 500 setzen auf Shimanos Nexus 7-Gang Schaltung, das Topmodell LifeS NuVinchi kommt – wie der Name schon sagt – mit der stufenlosen N380 Getriebenabe von NuVinci. Nicht fehlen darf bei einem Stadtrad natürlich auch eine feste Lichtanlage an allen Ausstattungsvarianten. Ebenso dürfte der schick integrierte und insgesamt ziemlich unauffällige Gepäckträger auf viel Zuspruch stoßen. (Autor: Michael Faiß, Velomotion München, 04. September 2017)

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Team corratec gewinnt Teamwertung – beim German Cycling Cup „Rad am Ring“

„Rad am Ring“, die Herausforderung in der grünen Hölle des Nürburgring für jeden ambitionierten Radfahrer. Egal auf welchem sportlichen Niveau die legendäre Nordschleife des Nürburgrings vom 28. bis 30.07.2017 in Angriff genommen wurde, es sollte sich als eine besondere Herausforderung für Mensch und Maschine herausstellen. Das Team corratec stellte sich mit den 4 Teamfahrern Bart Bury, Bernd Hornetz, Michael Markolf und Martin Reisner der Herausforderung Jedermannrennen über 150km, dem Spielplatz der top Teams und top Fahrer der großen norddeutschen Rennserie German Cycling Cups. Und dies mit einem beeindruckenden Rundumerfolg. Denn sie konnten sich den Gesamtsieg in der Teamwertung sichern und das vor namhaften Konkurrenten wie das Team Strassacker oder merkur-druck.com. In den Einzelwertungen erzielte Michael Markolf einen sensationellen 2. Gesamtrang was zugleich den Sieg in seiner Altersklasse bedeutete. Die weiteren Team corratec Fahrer platzierten sich nur knapp hinter Michael auf den Plätzen 4, Bart Bury, und 6 in Person von Bernd Hornetz. Martin Reisner komplettierte das starke Ergebnis mit Platz 18. Diese Leistung macht Mut für den kommenden Klassiker und dem vermeintlich prestigeträchtigsten Marathon in der Jedermannsszene, dem Ötztaler Radmarathon am 27.08.2017. Hier wird man sicherlich wieder ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitreden wollen.

Corratec