News 14.05.2018 Sardinien

Rückblick: Team corratec überzeugt bei der internationalen Sardinienrundfahrt

Nach Team-Bulidings- und Team-Trainingscamps und ersten Aufbaurennen stellte sich das Team corratec mit 7 Fahrern der speziellen Herausforderung einer großen internationalen Rundfahrt, dem Giro Sardegna. Fahrer aus über 20 Nationen mit ihren top Teams lieferten sich traditionell vom ersten Kilometer an einen harten, sportlichen, spannenden, aber immer fairen Schlagabtausch. 6 anspruchsvolle Etappen galt es vom 21. bis zum 27.04.2018 dabei zu meistern. 4 Straßenrennen – eines mit einer Bergankunft, 1 Einzelzeitfahren und 1 spektakuläres Teamzeitfahren galt es zu „stemmen“. Die Etappen hatten alle ihre speziellen Charakter. Das Terrain der Rundfahrt war nur entlang der Küste flach, im einsamen Hinterland an der Ostküste Sardiniens folgte eine Steigung der anderen, teils bis zu 20 km Länge, wie bei der Königsetappe am Mittwoch mit 2500 Höhenmetern. Die beiden Zeitfahrstrecken waren eher flach, es gab aber viele technisch schwierige Passagen. Das Team corratec war natürlich motiviert angetreten und es gab 2 klare Ziele: einerseits wollte man die 6 Etappen als perfektes Renn- und Teamtraining für die Höhepunkte der Saison 2018 nutzen, anderseits war klar, dass man als Team und jeder für sich top Platzierungen anstreben sollte. Und beides gelang perfekt. Im Rückblick übertraf es alle Erwartungen im Team corratec. Das Team corratec war von der erste Etappe an das Team, das der Rundfahrt seinem „Stempel“ aufdrücken wollte undf konnte. Das Team corratec gewann die Teamwertungen an 5 der 6 Etappen und hatte sich den viel beachteten Teamsieg der Rundfahrt hart erkämpft und verdient. 6 Teamfahrer starteten bei Grand Giro, der jüngste im Team corratec – der philippinische corratec Freund 18 jährige Tomas Mojares „musste“ / durfte wegen seiner Jugend beim Medio Giro starten: in der Klasse 18 – 29 Jahre! Alle anderen starten geschlossen beim Grand Giro. Ein Highlight dieser Rundfahrt war mit Sicherheit der Sieg im Mannschaftszeitfahren. Alles in allem zeigte das gesamte Team einen mehr als formidablen Saisonauftakt. Nun blicken alle mit Spannung auf die kommenden Aufgaben. Am Pfingstwochenende wartet der Radmarathon im österreichischen Imst bevor die Alpencup-Serie mit dem Amade Radmarathon startet.

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