News 26.05.2018-27.05.2018 Radstadt

Amade Radmarathon

Der Amadé Radmarathon bietet den Teilnehmern eine faszinierende Streckenführung sowie spektakuläre Kulissen. Der Amadé Radmarathon ist seit über 25 Jahren eine fixer Bestandteil im Rennradkalender und das aus gutem Grund: Das breite Talbecken rund im Radstadt, ein phantastisches Bergpanorama mit Blick auf Dachstein, Bischofsmütze, Tauern und die radbegeisterten Zuseher an der Strecke, feuern die Sportler zum Durchhalten an. Eine tolle Veranstaltungslocation mitten in Radstadt und ein tolles

Rahmenprogramm machen den Amadé Radmarathon zum würdigen Auftakt der Radsportsaison 2018.

Michael Spögler gelingt beim Thriller-Finale beim 25. Amadé Radmarathon nächster Gesamtsieg

Die motivierende Erfolgsbilanz:

  • Michael Spögler gelang nächster Gesamtsieg 2018 und dazu Platz 1 in seiner Kategorie Herren
  • Platz 2 für Roland Döring in der Kategorie Master

Zwei hart erkämpfte Siege für das Team corratec in den Teamwertungen des Radmarathons

  • 96 km Strecke Johannes Berndl, Tomas Mojares und Martin Reisnero
  • 147 km Strecke mit Michael Spögler, Roland Döring und Markus Emmerich

 

27.05.2018, Radstadt / AUT

Am Sonntag, 27. Mai, läutete der 25. Amade-Radmarathon für viele ambitionierte Hobbyrennradfahrer die Saison 2018 ein. Über 700 Rennradler starten und finishen wieder innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern und bereiten somit den Namen des Ortes alle Ehre, wie es in einer Pressmitteilung zulesen war. Am Sonntag um 7.30 Uhr gings los: 53, 96 oder 147 Kilometer erwarten die Teilnehmer und botensowohl für Einsteiger als auch für Profis sportliche anspruchsvolle Herausforderungen, auch mit vielentouristische Attraktionen durch die Gemeinden der Salzburger Sportwelt und die benachbarteSteiermark: wenn man dazu „Zeit“ hatte.

Das Team corratec war mit 6 Teamfahrern dabei: Johannes Berndl, Tomas Mojares und Martin Reisner starteten auf der 96 km Strecke mit 1535 Hm. Michael Spögler, Roland Döring und Markus Emmerich nahmen die 147 km Strecke mit 2221 Hm unter ihre corratec CCT EVO Team Edition 2019Renner.

Das Team ist nach ersten Rennen jetzt voll im „Rennmodus“ angekommen, wo die teaminternen Abläufe effektiv und harmonisch zugleich ablaufen – alles ist ausgerichtet auf das Ziel, ein gutes Rennen gestalten zu können:

Gemeinsame Anreise Freitag abends, Samstag mitradsportspezifischem Athletiktrainings, spezielles Einfahrprogramm von ca 1:30h Dauer mit Streckenerkundung auf ausgewählten eventuell rennentscheidenden Streckenpassagen, MaterialCheck, Relaxing, Entspannen und „Selbst“ Massagen, Teambriefing zum Rennen.

Fokussiert auf’s Rennen, auf seine Möglichkeiten und Chancen und seinen „Job“ im Teamwork ging das Team den Amade Radmarathon an: den u.a. Team corratec Fahrer schon öfters gewinnen durften: 2014 Klaus Steinkeller, 2015 Helmut Trettwer und 2016 Johannes Berndl, der nach einem Pausenjahr - neu motiviert - wieder ganz vorne im Startfeld stand. Das Team corratec hatte sich einen Plan A und einen Plan B nach dem Training und den Erfahrungen der letzten Jahr erarbeitet. Allerdings mit Varianten, weil sich dieses Rennen schon zu Beginn sehr unterschiedlich und auch rennentscheidend entwickeln kann.

Und so war es dann auch, wie es Team corratec Leader in seinem spannend lehrreichen Rennrückblick mit dem Titel beschreibt: „Thriller-Finale beim Amadé Radmarathon!!“Alle vom Team corratec waren von Beginn an und nach den ersten Anstiegen vorne dabei. Allerdings hatten sich 2018 – oben in Ramsau am Dachstein angekommen – das Feld schon in mehrere kleine Gruppe aufgesplittert, die jetzt begannen, sich gegenseitig zu jagen Und es war viel aufmerksam engagierter Einsatz von Nöten, damit die Team corratec Leader in der/den ersten Gruppen sein und bleiben konnten, dass die Fahrer in den folgenden Gruppen trotz allem Einsatz so agierten, dass man nicht unnötig Konkurrenten an die eigenen Leader heranbrachte. Und gleichzeitig hattet jeder Fahrer seine bestmögliche persönliche Zeit im Ziel im Fokus zu haben, damit man auf den beiden Strecken eine möglichst gute Zeit für die Teamwertung zusammenbrachte – hier Zeit der 3 schnellsten im Ziel zählte: Keiner sollte irgendwie „schwächeln“ oder sonstige Probleme bekommen. Martin Reisner auf der 96 km Strecke und Markus Emmerich auf der 147 km Strecken konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht mit ihrer gewohnten Performance ihr Rennen gestalten, leider. Aber die Leistung der Beiden war für die beiden Teamwertung aber ungemein wichtig.

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